Wenn du mit dem Rappen anfängst und nicht selbst Beats baust, musst du ein paar grundlegende Dinge über das Geschäft wissen, um straffrei und ohne Ärger deine Songs zu veröffentlichen.

Wenn du auf Youtube „Free-Beats“ eingibst, dann sei gewarnt, dass diese Beats nicht komplett free sind. Gemeint ist hier meistens nur, dass man sie gratis benutzen darf, solange man damit nichts verdient. Also demonitarisiert auf Youtube hochladen ist zum Beispiel erlaubt, aber Spotify nicht.

Schau am besten in die Video-Beschreibung, meistens steht dort Näheres. Wenn dort oder gleich im Titel des Videos „Free for Profit“ steht, dann darfst du diesen Beat gratis auch für Streamingplattformen nutzen und damit auch Geld einnehmen. Das sind dann die tatsächlichen „Free-Beats“.

Die Qualität der Instrumentals ist natürlich meistens bei den kostenfreien niedriger. Macht ja auch Sinn. Ein Tipp: Achte darauf, dass die Beats laut genug sind. Schlechte Produktionen können im Mastering oft nicht laut genug gemacht werden ohne zu übersteuern und dieses Problem wirst du dann in deinem fertigen Song auch haben.

Zur Beatsuche kann man Youtube ziemlich gut benutzen. Dort findet man viele gute „Free for Profit“ Beats, „Free“ Beats und natürlich auch normale, nicht kostenlose Beats. Meine persönliche Empfehlung hier ist der Produzent Tim House. Was ich auch empfehlen kann, (auch wenn man dafür Geld in die Hand nehmen muss) ist das XXL-Rap-Tutorial vom Rapper Jay Jiggy. Das kostet einmalig 249,90 €, dafür bekommt man unter anderem 100 eigentlich kostenpflichtige Beats vom Produzenten INBEATABLES (Gesamtwert über 5000$). Nähere Infos gibt es hier.

Hör dir hier mein neuestes Lied an 😀

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s